Aktuelles:
 
 
 
 
 
 
 
Januar 2012 - Bürgerbeteiligung an der geplanten Photovoltaikanlage auf dem bestehenden Lärmschutzwall in Offenberg geplant:
 


Die Gemeinde befindet sich derzeit in der Planungsphase für o.g. Projekt. Die Fertigstellung soll noch in diesem Jahr erfolgen. Es ist auch beabsichtigt, dass sich interessierte Bürger an dieser Anlage beteiligen können. Zu den Details eines Bürgerbeteiligungsmodells können derzeit noch keine Informationen gegeben werden. Wichtig ist zunächst, gibt es genug Bürger unserer Gemeinde, die sich eine Beteiligung vorstellen können. Um vorab schon mal das Interesse auswerten zu können, ergeht diese Vorinformation.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie, liebe Mitbürger, sich an der Photovoltaikanlage beteiligen? Dann melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung. (Ansprechpartner: Herr Schwab, Tel. 0991/99808-14).

 

Januar 2012 - Gemeinde übernimmt Trägerschaft für die Kreisstraßen-
sanierung der Ortsdurchfahrt Aschenau (Hauptstraße – DEG 43); Maßnahme für das Jahr 2013 vorgesehen:

 


Der Landkreis wäre bereit, die Sanierung der Maßnahme im Jahr 2013 einzuplanen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Gemeinde Offenberg die Trägerschaft wie bereits in Finsing für die Bernrieder Straße, übernimmt.

Die Kreisstraße soll auf einer Länge von ca. 470 m ausgebaut werden und ein einseitiger Gehweg neu erstellt werden. Der Gehweg ist auf der Straßenseite entlang Gasthaus Koller, Gasthaus Helmprecht, EDEKA und Kirche bis zur Einmündung Hochstetten geplant.

 

Januar 2012 - Lösung für eine Umgestaltung der Bachstraße erneut zurückgestellt:
 


Siehe hierzu:  Pressebericht vom 11.01.2012 (DZ)

 

Dezember 2011 - Antrag der Anlieger der Bachstraße, Neuhausen auf Umgestaltung der Bachstraße:
 

Der Antrag wird wie folgt begründet. Die Bachstraße hat sich mittlerweile zu einer vielbefahrenen Durchgangsstraße entwickelt. Sie entwickelte sich von einer Anwohnerstraße zu einer Hauptstraße. Das Risiko für Kinder und ältere Anwohner ist stark gestiegen. Die Wohnqualität ist gesunken. Wünschenswert wären Maßnahmen, die zu einer Verbesserung der Verkehrssituation führen. Hierbei sollen Vorschläge bzw. Empfehlungen mit den entsprechenden Fachbehörden erarbeitet werden. Vorrangiges Ziel sollte sein, den Verkehr aus der Bachstraße heraus zu bringen.

Die Bachstraße soll im Rahmen einer Verkehrsschau unter Beteiligung der Fachbehörden begutachtet werden. Hierbei ergehende Vorschläge bzw. Empfehlungen sollen als Entscheidungsgrundlage für den Gemeinderat dienen.

 

Dezember 2011 - Sanierung von Gemeindestraßen für das kommende Jahr 2012: 
 

Über die Sanierung nachstehender Straßen wurde im Gemeinderat diskutiert:

Pitterer Straße / Hundshauser Straße / Sandbankstraße:

Über die Sanierung dieses Siedlungsbereiches wurde bereits mehrmals im Gemeinderat beraten. Dringlichere Sanierungen wurden hierbei vorgezogen. Einer Umsetzung im nächsten Jahr 2012 steht nichts entgegen.


Nassau:

Die Problematik der Straßenführung wurde aufgezeigt. Demnach befindet sich die Straße entgegen der Planunterlagen überwiegend auf Privatgrund. Bevor hier Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden, sollten zunächst die Eigentumsverhältnisse bzw. Grenzsituation gelöst werden. Dementsprechend sollte im Vorfeld eine Klärung mit den betreffenden Eigentümern sowie eine Neuvermessung erfolgen.


Bachstraße:

Eine Sanierung sollte für das nächste Jahr eingeplant werden. Die Entscheidung des Gemeinderates über den Antrages der Anwohner (Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation) sollte aber abgewartet werden.

 
November 2011 - Leonhardiritt in Buchberg 

     

     

     

 

 
 
Mai 2011 - Bürger für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit und sportliche Erfolge ausgezeichnet 
 
April 2011 - Bürgerversammlung vom 13.04.2011
 
Deggendorfer Zeitung vom 15.04.2011: Zeitungsartikel
Donau Anzeiger vom 18.04.2011: Zeitungsartikel


Mai 2008 - Betreuung der unter dreijährigen Zwergerl gut etabliert
Neue Kinderkrippe in Neuhausen erhält nach dreimonatiger Anlaufzeit eindeutiges Lob von allen Seiten

Zeitungsartikel

Auszug aus dem Donauanzeiger vom 06.12.2008: 
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Offenberg/Neuhausen. (sut)
Mit dem ersten Tag der Kindergrippe leitete die Gemeinde eine neue Entwicklung ein. Seit Beginn des Septembers werden im Kindergarten St. Vitus Die Kleinen unter drei Jahren betreut. Das war notwendig geworden, da der Druck von Seiten der Eltern auf die Gemeinde anstieg. Nach dreimonatiger Anlaufzeit sparen die jungen Muttis keineswegs mit Lob für die neue Einrichtung.

Kindergartenleiterin Monika Kraus und Erzieherin Georgine Riedl absolvierten eine Schulung in Kleinstkindpädagogik, getragen von einem auswärtigen Praktikum. Gilt es doch in der Krippenphase unter anderem Dinge, wie das Abnabeln von den Eltern und Gewöhnen an das Kindergartenpersonal, auf sensibler Basis vorzunehmen.
„Tränen“, so die Gruppenverantwortliche Georgine Riedl, „werden des Öfteren mal von Mutter und Kind zerdrückt, vor allem beim Bringen in den Morgenstunden. Die ganz Kleinen lassen sich aber beim Anblick der Gleichaltrigen und dem Spielparadies schnell wieder ablenken. Was die Eingewöhnungszeit angeht, beläuft sich diese etwa auf sechs bis acht Wochen. Kraus und Riedl im Gespräch mit dem Donauanzeiger stellten heraus, „dass dieses Kennenlernen über eine gewisse Zeit hinweg mit einer Bezugsperson abläuft. Intensive Elterngespräche schon im Vorfeld sind notwendig, um die Harmonie zwischen Eltern und Personal herzustellen.

Vom Kindergarten aus besteht allerdings der Wunsch, dass sich Erstere nach und nach zurücknehmen“. Wie Monika Kraus anmerkte, habe sie innerhalb der vergangen Monate einen guten Eindruck von den elf Krippenkindern (zwölf sind vor Ort machbar, in Zeitintervallen können es auch mehr sein), zwischen eineinhalb und drei Jahren (die offizielle Betreuung  ist von zehn Monaten an bis drei Jahren vorgeschrieben) gewonnen. Sie zeigt aber auch dafür Verständnis, dass die Kleinstkindpädagogik den Hort in der herkömmlichen Form überzieht, da die Entwicklung dies einfach fordert. Und: Die Trennung zwischen Krippen- sowie Kindern ab drei Jahren sei im Interesse der Hinwendung zu den Kleinsten nicht anders zu meistern. Man muss sich der Zeit anpassen, mit dem Versuch, das Optimale auf diesem Sektor zu schaffen, war zu hören.
An dieser Stelle gab es anerkennende Worte für den Kinderhort Bernried um Simone Trumpf (dort gibt es bereits eine Kindergruppe seit zwei Jahren), was die kollegiale Unterstützung beim Neuland in Offenberg/Neuhausen angelangte.
Bürgermeister Niko Walther steht voll und ganz hinter der ablaufenden Entwicklung, auch der Gemeinderat, ist doch die Kommune Trägerin des Kindergartens.
Der Platz eines Kleinkindes sollte zwar nach wie vor bei der Mutter sein, aber die Notwendigkeit einer solchen Gruppe beweist sich immer mehr. Da ist es wichtig zu wissen, dass der Nachwuchs gut untergebracht ist.
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Oktober 2007 - Offenberg als erste Gemeinde im Landkreis seit 10.10.2007 SCHULDENFREI

 
 

Offenberg: Die Gemeinde war schon seit längerer Zeit mit einem guten Finanzpolster ausgestattet, die Geldrücklagen waren immer um rund 1 Mio € höher als die Schulden, die aus zinsverbilligten Darlehen für frühere Kanalbaumaßnahmen entstanden. Mit der Rückzahlung der letzten Rate am 10.10.2007 hat die Gemeinde keine Schulden mehr. Für den gesamten Landkreis und sicher darüber hinaus ist dies eine noch nie da gewesene Ausnahmestellung. Aufgefallen ist das bereits bei der Prüfung des Haushalts 2007, in den Feststellungen des Landratsamtes schreibt Oberregierungsrat Peterle dazu: „ Ganz besonders ist hervor zu heben, dass die Gemeinde Offenberg es als erste im Landkreis seit einem heute nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt erreichen wird, den Schuldenstand 0 zu erreichen. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang noch darauf, dass daneben  noch ein nicht unbeträchtlicher Rücklagenbestand vorhanden ist (Aktuell   1,2 Mio €). Die Haushalts- und Finanzwirtschaft der Gemeinde ist damit ausdrücklich als vorbildlich darzustellen.“ Bürgermeister Nikolaus Walther und sein Verwaltungsteam sind darauf sehr stolz. Offenberg hat in den letzten Jahren außerdem viel in die Sanierung der Dörfer und in kommunale Einrichtungen investiert, kann sich niedrige Steuersätze leisten und ist ein beliebte und kinderfreundliche  Vorstadtgemeinde.  

 

März 2007 - Preis für gelebten Denkmalschutz - Landwirtschaftsminister Josef Miller überreicht Scheck im Rahmen der Aktion „Dorf vital“

  Bildergalerie

 
Auszug aus der Deggendorfer Zeitung vom 23.03.2007 (von Christian A. Schneider)

Offenberg/Augsburg. Für ihren vorbildlichen Umgang mit historischer Bausubstanz erhielt die Gemeinde im Rahmen der Aktion „Dorf vital“ einen Scheck über 3000 Euro. Der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, übergab den Preis im Rahmen eines Festaktes im Goldenen Saal von Augsburg an Bürgermeister Nikolaus Walther.

In der Begründung für die Preisverleihung wurde zunächst auf die Ausgangslage eingegangen. Die Gesamtgemeinde Offenberg mit ihrem Hauptort Neuhausen habe in den letzten 30 Jahren mit 53 Prozent Bevölkerungszuwachs die höchste Quote im Landkreis Deggendorf gehabt. Gleichzeitig sei aber in den Ortsteilen Offenberg, Wolfstein und Hubing die Bevölkerung um neun Prozent auf derzeit 360 Einwohner zurückgegangen.

    

Das Vorhandensein zahlreicher desolater denkmalgeschützter Gebäude in den drei Ortsteilen sei jedoch als Chance angenommen worden. Bereits 1996 sei bei der Leitbildentwicklung zum Dorferneuerungsverfahren der Erhalt der alten Bausubstanz und die Schaffung von Treffs als klares Ziel formuliert worden. Es dürfte einmalig sein, dass es ohne Ausnahme gelungen sei, die vier Baudenkmäler zu sanieren und einer neuen Nutzung für die Öffentlichkeit zuzuführen.

Das Offenberger Schloss mit Nebengebäuden und Außenanlagen wurde in Privatinitiative nach und nach saniert und diene zudem als „Kulturschloss“, u. a. auch als Festspieltort für die „Europäischen Wochen“. Weiter kulturelle Veranstaltung und auch private Hochzeiten würden von dem außergewöhnlichen Amiente profitieren. Das alte denkmalgeschützte Dorfwirtshaus lade auf Grund der Initiative der privaten Eigentümer wieder zum Verweilen ein. Als Schlosstaverne mit Biergarten und Kegelbahn sei es öffentlich zugänglich. Die Schaffung einer Dorfmitte auf einem gepachteten Grundstück sowie die Sanierung der Dorfstraßen würden die Investitionen in die Stärkung des Offenberger Ortskerns abrunden.

          

In den Ortsteilen Hubing und Wolfstein sei Bürgermeister Nikolaus Walther mit Stetigkeit die Rettung von zwei Bäuerlichen Denkmälern gelungen, im Gemeinderat eine Mehrheitsentscheidung für die Sanierung eines Stadels und eines Getreidekastens aus dem Jahr 1724 bzw. 1734 zu erreichen. Gemeinsam mit der neu errichteten Stockbahn, dem Kinderspielplatz und dem Dorfweiher würden sie die neue Dorfmitte bilden. Direkt angrenzend habe die Gemeinde auf 18 000 qm ein kleines Baugebiet für junge Familien erschlossen.

Das beispiellose Zusammenwirken zwischen Gemeindeverantwortlichen, Bevölkerung, Planer und Behörden habe zu einem vorbildlichen Umgang mit der historischen Bausubstanz geführt. Gerade sie biete heute die Grundlage für die vitalen Ortskerne. Die Bürger hätten direkt erlebt, dass sich ihr Engagement lohne, und die im Leitbild formulierten „Visionen“ Wirklichkeit geworden seien.  Dies schaffe unverwechselbare Identität, stärke die Dorfgemeinschaft und das Heimatgefühl.

Insgesamt waren 24 bayerische Dörfer mit ihren innovativen Entwicklungskonzepten und dem großen Engagement der Bürger Staatsminister Josef Miller und Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl ausgezeichnet worden. Die Projekte der Preisträger zeigen nach den Worten Millers beispielhaft, wie die vorhandenen baulichen potenziale in den Dörfern für die Vitalisierung der Dorfkerne und der Ortsentwicklung genutzt werden können. Bewertet wurden die bauliche und die soziale Innenentwicklung, die Funktionsvielfalt sowie die Dorf- und Verantwortungsgemeinschaft. Vor allem der engagierte Einsatz der Bürger ist laut Müller enorm wichtig: „Sie übernehmen damit Verantwortung und gestalten aktive die Zukunft ihrer Gemeinden.

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Folgende Links werden vom Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten zur Verfügung gestellt::

- Alle Projektdarstellung:
  http://www.landentwicklung.bayern.de/publikationen/15810/linkurl_1_9_0_0.pdf

- Ländliche Entwicklung:
  http://www.landentwicklung.bayern.de


 
 


Offenberg feiert:
Dorferneuerung Offenberg / Wolfstein /Hubing abgeschlossen
Dorfmitte Wolfstein ein "einzigartiges Vorzeigeprojekt
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In Trägerschaft der Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Offenberg unter der Leitung des Amtes für Ländliche Entwicklung, zusammen mit der Gemeinde Offenberg, wurde dieser Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft und die örtlichen Vereine geschaffen.
Ziel war es, aus dem bisherigen Straßendorf mit dem neuen benachbarten Baugebiet ortsplanerisch einen attraktiven Dorfmittelpunkt zu entwickeln. Die ursprünglich im näheren Bereich vorhandenen denkmalgeschützten bäuerlichen Gebäude prägen als Ensemble den neuen Dorfplatz und konnten so als Zeitzeugen der heimatlichen Kultur und Geschichte für die Zukunft bewahrt werden. Abgerundet wird der Dorfplatz mit der neuen Vereinsanlage des EC Wolfstein, deren Verantwortliche das Angebot der Gemeinde und die Fördermöglichkeiten durch die Dorferneuerungsmaßnahme konsequent genutzt und die Zukunft des Vereins gesichert haben. Gefördert wurde das Gesamtprojekt aus Mitteln der EU, des Freistaats Bayern, des Landkreises Deggendorf, des Denkmalamtes und aus Eigenmitteln der Gemeinde Offenberg.

Zum Stadel:
Der Stadel stand beim landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Josef Bauer in Hubing. Er war und ist auch heute noch das mächtigste Gebäude eines Bauernhofes. Er dient zur Lagerung von Stroh und Heu. Früher wurde auch das geerntete Getreide dort untergebracht und im Winter gedroschen. Von der Funktion her, gehören Stadel und Troadkasten zusammen. Der Stadel aus Hubing befindet sich jetzt in Woflstein. Er ist ein Meisterstück des Zimmerer-Handwerks und wurde 1724 errichtet. Damit gehört er zu den ältesten Städeln weitum.

Zum Troadkasten:
Der Troadkasten diente zur Aufbewahrung des Getreides. Besonders wichtig war das Saatgetreide für die Ausaat im kommenden Jahr. Beim Troadkasten handelt es sich meist um einen Ständerbau. Der Wolfsteiner Kasten ist ein Prachtexemplar. Die Vorderseite mit der Stiege ist reich mit Malereien geschmückt. Dargestellt werden Ornamente und stilisierte Katzenköpfe. Die Katze ist der Erzfeind der Mäuse und diese wiederum sind die Feinde des lagernden Getreides. Über dem geschwungenen Türsturz ist die Jahreszahl der Erbauung 1734 angebracht, daneben ist ein Paar mit einer mächtigen Weinkanne zu sehen, das sich zuprostet. Der Troadkasten ist eine Dauerleigabe von Frau Johanna Baumgartner und stand auf deren gegenüberliegenden Anwesen in Wolfstein.

Die Gemeinde Offenberg dankt für die Zustimmung zur Umsetzung der beiden Gebäude.