Gemeinde Offenberg Gemeinde Offenberg

Baugebiet "An der Ahornstraße" in Neuhausen

Meldung vom 30.01.2019 Änderung des Bebauungsplanes „WA An der Ahornstraße“ durch das Deckblatt

BP WA an der Ahornstraße.jpg

Änderung des Bebauungsplanes „WA An der Ahornstraße“ durch das Deckblatt Nr. 1
Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Offenberg hat in seiner Sitzung am 28.11.2018 beschlossen, den bestehenden Bebauungsplan „WA An der Ahornstraße“ durch das Deckblatt Nr. 1 im vereinfachten Verfahren gem. § 13 BauGB in folgenden Punkten zu ändern:

Die bisherige Ziffer 1.3 der Festsetzungen durch Text

1.3
Es sind nur Einzelhäuser in offener Bauweise zulässig.

wird durch folgende Formulierung ersetzt:

1.3
Es sind Einzel- und Doppelhäuser in offener Bauweise zulässig.
Pro Gebäude „Einzelhaus“ sind max. 2 Wohneinheiten, pro Gebäude “Doppelhaushälfte“ ist 
max. 1 Wohneinheit zulässig.

Alle übrigen Festsetzungen des Bebauungs- mit Grünordnungsplanes Allgemeines Wohngebiet „WA An der Ahornstraße“ i.d.F. des Satzungsbeschlusses vom 29.07.2003 behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

In der Sitzung vom 30.01.2019 billigte der Gemeinderat den Entwurf des Deckblattes Nr. 1 mit Begründung in der vorliegenden Fassung vom 25.01.2019. Die Grundzüge der ursprünglichen Planung werden durch die Änderung nicht berührt. Es wird deshalb das vereinfachte Verfahren gemäß § 13 BauGB angewandt. Es wird darauf hingewiesen, dass im vereinfachten Verfahren von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen wird.

Der Entwurf mit Begründung liegt in der Zeit vom

25.02.2019 bis 28.03.2019 

in der Gemeindeverwaltung, Neuhausen, Rathausplatz 1, Zi.Nr. 7 (EG) während der allgemeinen Dienststunden öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) abgegeben werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen, die im Verfahren der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, gem. § 4 a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplanes nicht von Bedeutung ist.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Kategorien: Bauleitplanung