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Änderung (Erweiterung) der städtebaulichen Satzung (Entwicklungssatzung) in Buchberg (westl. Ortsausgang) gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB

Meldung vom 10.10.2019 Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 BauGB / Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

Ergänzungssatzung BuchbergWest - Plangebiet.jpg

Nachdem zusätzliche Außenbereichsflächen in die Satzung einbezogen werden sollen, hat sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am 25.09.2019 dafür ausgesprochen, die bestehende Entwicklungssatzung gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB zu ändern bzw. zu erweitern. Bei der einbezogenen Fläche handelt es sich um das angrenzende Grundstück Fl.Nr. 118 der Gemarkung Buchberg (siehe beigefügten Lageplan), die mit einem Wohnhaus bebaut werden soll.
 
Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit ortsüblich bekannt gemacht.
 
In der gleichen Sitzung hat der Gemeinderat die Entwürfe zu den Änderungen der Entwicklungssatzung „Buchberg-West“ mit integrierter Grünordnung und Begründung in der Fassung vom 22.08.2019 gebilligt. Diese liegen während der Zeit vom

21.10.2019 bis 21.11.2019

in der Gemeindeverwaltung, Neuhausen, Rathausplatz 1, Zi.Nr. 7 (EG) während der allgemeinen Dienststunden öffentlich zur Einsichtnahme aus.
 
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen (schriftlich oder zur Niederschrift) abgegeben werden.
 
Parallel zur öffentlichen Auslegung holt die Gemeinde Offenberg die Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden, zu Planentwurf und Begründung ein.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen, die im Verfahren der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, gem. § 4 a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über die städtebauliche Satzung unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit der städtebaulichen Satzung nicht von Bedeutung ist.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
 
Planunterlagen:
 
Entwurfsplanung

Begründung

Bestand

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